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Besondere Probleme bei der Erfassung der ULP
hautgalvanische Reflex, Hautpotentiale, Weitere Probleme
Zu den schon oben beschriebenen Problemen, von denen auch andere biologische Meßverfahren betroffen sind, kommt es, neben der Ausschaltung möglicher Artefakte, bei der Erfassung der ULP zu noch weiteren ganz besonderen Problemen:
ULP-Messung und der hautgalvanische Reflex (HGR):
Jede emotionale Erregung führt zu einem allmählichen Zusammenbruch der "Semi- Permeabilität" der Zellmembran (der Schweißdrüsen) und damit zu einem verstärkten Ionenstrom. Als Folge davon kommt es zu einem Abfall des Hautwiderstandes bzw. einer Zunahme der Hautleitfähigkeit, die Schweißsekretion erhöht sich bei gleichzeitiger Mehrdurchblutung. Die damit entstehende Problematik betrifft alle Messungen, egal ob es sich dabei um EKG, EEG, EMG oder ULP-Messungen handelt. Bei den ULP-Messungen aber tritt gerade das Problem, das durch den hautgalvanischen Reflex entsteht, stärker auf als bei anderen Messungen. Zum einen stören diese HGR Veränderungen den Kontakt zwischen Elektroden und Haut und können so zu Fehlmessungen führen. Zum anderen muß darauf geachtet werden, daß die verstärkte Ionenaktivität das Meßergebnis nicht beeinflußt.
ULP-Messung und Hautpotentiale:
Auch die normalen Hautpotentiale müssen bei der ULP-Messung umgangen werden, genauso wie Aufladungen, die durch Kleidung, Teppichböden, Bildschirmstrahlung und elektrische Quellen entstehen. Gerade diese möglichen Störquellen stellen eine nicht zu unterschätzende Meßproblematik dar.
Weitere Probleme:
Ein weiterer Problemkreis, dem wir bei den Entwicklungsarbeiten zu den ULP-Messungen immer wieder begegneten, ist die Tatsache, daß bei länger dauernden Untersuchungen (in vielen Fällen) langsame Verschiebungen der Meßlinie in eine der beiden möglichen Richtungen auftreten konnten. Aus diesem Grund mußten wir das Meßverfahren so ausrichten, daß auch diese Störungen aus den Messungen ausgefiltert werden.

Wir sind bei den ULP-Messungen einerseits besonders

  • an einer Darstellung des ganzen energetischen Arbeitsbereichs der Gehirnzellen bzw. der gemessenen Körperzellen interessiert und
  • andererseits an kleinsten nur noch vom Computer wahrnehmbaren Veränderungen dieser Zellen.
Die Problematik, beide Größen gleichzeitig zu erfassen, haben wir durch spezielle Verstärker, Elektroden und durch spezielle Meß- und Feedback-Software erreicht.

 


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