Die am häufigsten verwendeten Filter sind Tisch-Wasserfilter aus Kohlegranulat, meist in Verbindung mit einem Ionenaustauscher. Die Filterleistung im Bezug auf Metalle ist gering und unzuverlässig. Es werden darüber hinaus Silberionen an das Wasser abgegeben, da das Granulat in der Regel mit kolloidalem Silber bedampft wird, um es am systembedingte... // Biofeedback, Biofeedbackgeräte und alternativ medizinisches - Das IPN
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Kohlegranulatfilter / Ionenaustauscher

Die am häufigsten verwendeten Filter sind Tisch-Wasserfilter aus Kohlegranulat, meist in Verbindung mit einem Ionenaustauscher. Die Filterleistung im Bezug auf Metalle ist gering und unzuverlässig. Es werden darüber hinaus Silberionen an das Wasser abgegeben, da das Granulat in der Regel mit kolloidalem Silber bedampft wird, um es am systembedingten Nachverkeimen zu hindern. Nach einer gewissen Zeit / Literzahl gibt es trotzdem kein Halten mehr. Das Granulat, als idealer Nährboden, kann dann verkeimen und verpilzen, da die Erreger resistent gegen das Silber werden. Das Silber wird vom Filter an das Wasser abgegeben. Es können dabei Konzentrationen zwischen 70-230 µg/l erreicht werden. Auch wenn das toxikologisch nach bisherigem Wissensstand unbedenklich ist, besteht kein Grund sich unnötig mit Silber zu belasten.

Gefährlich ist auch das mögliche "Durchbrechen" der Filter. Es werden dabei schlagartig große Mengen der von der Kohle absorbierten Schadstoffe unbemerkt wieder an das Wasser abgegeben.

Der meist mit dem Granulatfilter kombinierte Ionenaustauscher, nimmt Calciumionen aus dem Wasser und vertauscht diese gegen Natriumionen. Der einzige Vorteil ist die fehlende Haut auf dem Tee, der Nachteil ist ein Wasser mit erhöhtem Natriumgehalt.

 

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