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Die für das PcE-Zellaktivierungstraining wichtigsten Drüsen
Nebennieren und ihre Hormone
Die Nebennieren sind verantwortlich für die Regulation des Stresses. Sie regulieren den Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Mineralienstoffwechsel und aktivieren das Immunsystem bei Stress. Wenn diese Drüsen erschöpft sind, sind die anderen Drüsen nicht mehr fähig, richtig auf Stress zu reagieren, um den Effekt auf den Körper zu reduzieren. Somit wird der Körper anfällig für Infektionen. Chronischer Stress führt zur Erschöpfung der Nebennieren, was in unserer Gesellschaft sehr häufig vorkommt. Die Nebennieren, die wie Kappen auf den Nieren aufliegen, regulieren den Wasser- und Salzhaushalt des Körpers und unterstützen ihn bei der Bewältigung von "Notsituationen".

Adrenalin und Noradrenalin
Das innere Nebennierenmark produziert die Hormone Adrenalin und Noradrenalin. In Gefahren- oder Stresssituationen wird Adrenalin aus dem Nebennierenmark in die Blutbahn abgegeben. Dadurch erhöht sich die Herzschlagfrequenz, und die Blutgefäße der Haut und der Eingeweide verengen sich; daher der Spruch: "Er bekam kalte Füße". Das Blut steht der arbeitenden Muskulatur zur Verfügung, und der Blutdruck steigt an. Gleichzeitig wird der in Leber und Muskeln gespeicherte Zucker zu Einfachzucker abgebaut, damit der Körper mehr Energie zur Verfügung hat. Die Nebenniere ist auch für die Produktion des Hormons Kortisol zuständig.

Das Nebennierenhormon Kortisol wirkt verdauungsfördernd und reget den Appetit an. Es bereitet den Organismus zur Aktion vor. Es wirkt entzündungshemmend und lindert Schmerzen. Kortisol stärkt die Infektabwehr.

Das Nebennierenhormon Aldestosteron, dynamisiert, stimuliert und hebt den Blutdruck. Das Hormon Adrenalin erhöht die Herzschlagfrequenz wie auch das Volumen des Blutausstoßes.

DHEA
DHEA (das Hormon Dehydroepiandrossteron) dieses Hormon wird in den inneren Schichten der Nebennierenrinde gebildet. Das in den letzten Jahren bekannt gewordene Hormon ist eine der Hormon-Substanzen die nach neuestem Wissenstand das Altern merklich verlangsamen kann. Das Hormon DHEA wird besonders in den Morgenstunden in der Nebennierenrinde gebildet, seine Konzentration nimmt im Laufe des Tages ab. Daher wird beim PcE-Zellaktivierungstraining vor allem auf die Nebennierenstimulation am Morgen vor dem Aufstehen geachtet. In den Zellen wird DHEA in weibliche und männliche Geschlechtshormone umgewandelt. 

DHEA hilft Energie bewahren
1980 verkündete Professor Emile-Etienne Baulieu, dass das Hormon Dehydroepiandrosteron, oder DHEA, viele Symptome des Altern verlangsamte und sehr hilfreich beim Reduzieren von Degenerationskrankheiten sein könnte. Dr. Baulieu entdeckte DHEA vor ungefähr 30 Jahren.
"Gegenwärtige Forschung deutet an, dass DHEA von Wert sein kann beim Verhindern und beim Behandeln von Koronargefäß-Krankheiten, hohem Cholesterin, Diabetes, Osteoporose, Fettleibigkeit, Krebs, Alzheimer, anderen Gedächtnisausfällen, Krankheiten des Immunsystems, erworbene Immunschwäche (AIDS), und chronischer Müdigkeit. DHEA kann auch die Immunabwehr des Körpers gegen Virus- und Bakterieninfektionen erhöhen." Eine der interessanteren Tatsachen, die DHEA betreffen, ist die Rolle als "Mutterhormon". In dieser Vorläufer-Rolle, unterstützt DHEA die Produktion anderer Hormone, wie Östrogen, Testosteron, Progesteron, Cortison etc. Tatsächlich unterstützt DHEA die Produktion von mindestens 18 verschiedenen Steroidhormonen. Als solches beeinflusst die Menge DHEA das ganze endokrine System.

Das Hormon DHEA (Dehydroepiandrosteron) wird in unseren Nebennieren aus Cholesterin hergestellt und dient einer Vielzahl unterschiedlicher Funktionen, die unsere Gesundheit aufrecht erhalten und unser Leben verlängern. Es ist ein "Mutterhormon", das der Körper bei Bedarf in andere Hormone, wie Östrogen, Progesteron, Testosteron und Androstendion, umwandelt. Das DHEA tritt im Alter von sieben Jahren in den Blutstrom ein und erreicht seine höchsten Werte, wenn wir ungefähr 25 Jahre alt sind. Da der DHEA-Spiegel mit zunehmendem Alter sinkt, haben wir nach diesem Zeitpunkt desto weniger DHEA je älter wir werden. Im Alter zwischen 60-80 Jahren, produziert man gewöhnlich nur noch 10 bis 20 Prozent dessen, das man im zweiten Lebensjahrzehnt produziert hat. Männer haben normalerweise solange höhere DHEA-Spiegel als Frauen, bis das Alter die DHEA-Spiegel auf einen ähnliches Niveau bringt. Eine neue Arbeit aus Frankreich (Berr, 1996) fand, dass die Serumspiegel von DHEA mit der Lebenserwartung verknüpft waren. 

Stress fördert das Altern, weil er unter anderem große Mengen an Energie verschleißt. Denn Kortisol und andere Stresshormone müssen Energie bereitstellen, damit der Körper Notfallsituationen bewältigen kann (z.B. beim Autofahren). DHEA, ein Hormon das gleichzeitig die Vorstufe vieler anderen Hormone ist, wirkt als Gegenspieler zu den Stresshormonen. Es sorgt dafür, dass mit den Energien besser Haus gehalten wird. DHEA fördert die Wachheit und Vitalität, stimuliert den Aufbau der Haut, Muskeln und Knochen, schützt das Herz, unterstützt den Fettabbau, vermindert die gefährlichen freien Radikalen und erhöht die Stresstoleranz. Die natürliche Produktion von DHEA lässt Mitte 20 nach, und nimmt mit zunehmenden Alter stetig weiter ab. Die Produktion von DHEA verhält sich umgekehrt zur Produktion von Stresshormonen, das heißt, wenn der Spiegel der Stresshormone steigt, nimmt der DHEA- Spiegel ab und umgekehrt. Daher sind auch die Schilddrüsenhormone Helfer des DHEA-Hormons. 

Forschungsarbeiten mit dem Superhormon DHEA zeigten einen positiven Einfluss auf: Energieniveau, Sexualkraft, Immunsystem, Herz-Kreislauf, Übergewicht, Klimakterium u.a. DHEA macht die Schleimhäute geschmeidig und feucht, stärkt die Muskeln, lindert Ängste, hebt die Stimmung, steigert die weibliche Libido und verbessert das Gedächtnis. DHEA hat zudem einen mächtigen Einfluss auf das Immunsystem und auf den Alterungsprozess im Allgemeinen. 

Wie äußert sich ein DHEA- Mangel
· Trockene Haare
· Angespanntes Gesicht
· Trockene Augen
· Trockene, dünne Haut
· Übergewicht, vor allem im Bauchbereich
· Cellulite an den Oberschenkeln
· Schlaffe Muskeln

· Angstgefühle, Gefühle der Unsicherheit
· Öfter depressive traurige Stimmungen
· Sie stehen fast immer unter Dauerstress
· Sie sind übermäßig Lärmempfindlich
· Mangelndes bis fehlendes sexuelles Verlangen bei Frauen, mangelnde Libido

Im Alter ab 30 aber auf jeden Fall ab 40 sollte auf eine verbesserte DHEA-Produktion geachtet werden. Durch Training der Nebenniere geht dies nur, wenn die Schilddrüse für ausreichend stressfreie Energie im Organismus sorgt und den Trainierenden weitgehend stressresistent macht (siehe unter Schilddrüse) und wenn die Nebennierenaktivierung vor allem morgens in einem stressfreien Zustand erfolgt. Die Nebenniere sollte immer nur in stressfreien Augenblicken stimuliert und aktiviert werden. Nur dann wird die positive DHEA Produktion verstärkt.
Wenn man einen hohen DHEA-Spiegel hat, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, folgende Krankheiten zu bekommen: 
Artereosklerose 
Eine Abnahme kognitiver Fertigkeiten oder der Beginn der Alzheimerschen Krankheit oder des Morbus Parkinson. 
Bösartiger Krebs oder Tumore
Andere Bereiche, bei denen DHEA von Vorteil sein kann: 
Besseres Gedächtnis und Lernfähigkeit 
HIV-Infektion und Aids 
Chronic Fatigue Syndrome 
Altern und Lebenserwartung 
Fettsucht 
Autoimmunkrankheiten 
Epstein Barr Virusinfektion 
Andere Virusinfektionen wie z. B. Herpesviren 
Osteoporose 

Anmerkung: Eine schwache oder zu starke Nebennierenfunktion muss medizinisch gesehen noch keine Nebennierenunterfunktion bzw. -überfunktion sein. Eine richtige Nebennierenunterfunktion bzw. -überfunktion ist ein krankhaftes Geschen. 
Beim PcE-Zellaktivierungstraining wird die Nebenniere immer 2 mal täglich zum Ausgleich stimuliert um so wieder dem Optimum dieser Drüse wie die eines jungen gesunden Menschen zu entsprechen. Einer Über- und Unterfunktionen dieser Drüse soll so entgegengewirkt werden.
Wenn eine krankhafte Veränderung der Nebennierenfunktion vorliegt, sollten Sie sich aber auf jeden Fall in medizinische Behandlung begeben

 

© Eterna Management S.L. 2004
by CABAN Sebastian
 
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