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Das PcE-Training und der Mond
Wie sich der Mond auf unser Leben auswirkt

Alle Lebensformen, darunter auch den menschlichen Organismus, kann man auch als kosmische Resonatoren ansehen, die einen Widerhall aus dem Sonnensystem darbieten. Wir alle sind als Organismen in das lebende Universum einbezogen. Ständig werden wir von Ebbe und Flut der kosmischen Aktivitäten betroffen: Mondphasen, Sonnenflecken (Sonneneruptionen infolge von Sonnenfleckenaktivitäten verursachen auf der Erde magnetische Stürme), Sonnenwinde, kosmische Strahlung und nicht zuletzt auch die Bewegung der Planeten. Alle diese Erscheinungen verändern ständig unsere erdmagnetischen und elektrischen Felder. Sie beeinflussen Erdatmosphäre und verursachen in unserer Umwelt, in unserem Lebensraum ständige Umwälzungen. Zumeist werden diese Kräfte nicht verspürt und somit auch nicht bewußt wahrgenommen, doch sind sie von einer alles durchdringenden Wirklichkeit. Heute sind diese bis vor kurzem noch in den Bereich der Phantasien abgetanenen Kräfte meßbar geworden. Der Mond wirkt auf das Magnetfeld der Erde auf zweierlei Weise ein. Er hat sein eigenes magnetisches Feld, das, wenn auch schwach, ein rhythmisches Wogen im Magnetfeld der Erde bewirkt, sowie auf indirekte Art durch die Gezeiten und die Beeinflussung des Wetters, wodurch elektromagnetische Vorgänge in der Atmosphäre bewirkt werden. Unser Institut hat im Zuge der Erforschung des PcE-Trainings auch die Wirkung der kosmischen Kräfte auf den menschliche Organismus erforscht. Mittels des neuen PcE-Scanners und anderer Biofeedbackanlagen konnten wir einige interessante Phänomene im Körper messen. Durch die neuen Meßmöglichkeiten mit dem PcE Scanner können unter anderem die feinen - inneren - Energieströme gemessen und aufgezeichnet werden. Über einige Jahre hindurch wurde das energetische Geschehen (vor allem in Hirnbereich) von Menschen registriert. Wir nannten die gemessenen inneren Felder im Kopfbereich psychogenes Hirnfeld, im Körperbereich psychogenes Ganzfeld (1983). Bei diesen Feldern, die natürlich grenzenlos ineinander greifen, handelt es sich um ultralangsame Potentialverschiebungen (kurz ULP), die nicht mit den bekannten Potential- und EEG-Messungen zu verwechseln sind.

Unsere mit dem neuen Meßverfahren durchgeführten Messungen ergaben folgende Ergebnisse:

  • Es zeigten sich deutliche Parallelen zwischen den energetischen Erdfeldern und den inneren Lebensfeldern. Ganz besonders starke Anpassungstendenzen fanden wir bei der Messung der Hirnfelder bei in Ruhe befindlichen Personen.
  • Wir fanden deutliche Hinweise darauf, daß die inneren Lebensfelder auf die Veränderungen der geophysikalischen Umwelt entsprechend antworten. Die Umweltveränderungen laufen parallel zum Rhythmus der solaren und auch lunaren Zyklen ab.
  • Die Lebensfelder unseres Körpers können heute meßtechnisch zur Erforschung der energetischen Zusammenhänge zwischen Mensch und Kosmos herangezogen werden. Die Messung dieser inneren Felder gibt eindeutig Aufschluß über bisher verborgen gebliebene Geschehnisse, die unseren Körper und auch unsere Psyche tiefgreifend beeinflussen.
  • Es zeigte sich auch die Tendenz, daß die Feldmeßwerte bei Neu- und Vollmond überaus kräftig steigen bzw. fallen. Hierzu muß man wissen, daß der Vollmond eine nachweisliche Veränderung des chemischen Gleichgewichts im Körper bewirkt.
  • Neu- und Vollmond führen auch durch die Erhöhung des elektrischen Potentials im Erdfeld zu einer Fülle von positiven Ionen in der Erdatmosphäre, die sich zumeist störend auf das menschliche Verhalten auswirken. Die Wirkung von positiven Ionen besteht unter anderem darin, daß vermehrt Serotonin gebildet wird, einer der Substanzen des Körpers, die als Neurotransmitter dienen. Eine starke Vermehrung des Serotonins kann einen Menschen nervös, reizbar und auch depressiv machen. Ist eine Person bereits krank oder für Erregungssteigerung veranlagt, kann diese Einwirkung schwerwiegende Folgen haben. Vermehrte Serotoninmengen im Blut können unmittelbar nach Neu- und Vollmond nachgewiesen werden. (Umgekehrt bringt ein Übermaß an negativen Ionen ein Gefühl des Wohlbefindens mit sich). Während der Vollmondphase können Massen energiereicher Teilchen freiwerden: "Bei Vollmond durchquert der Mond den Schweif der Erde und bleibt darin etwa vier Tage."
  • Mondsüchtige Menschen scheinen nach unseren Messungen auf die energetischen Schwankungen des Mondes und der damit verbundenen Feldschwankungen der Erde direkter zu reagieren als die meisten anderen. Ihre Reaktion auf die Feldveränderung vor allem in der Zeit von Neu- und Vollmond macht sie empfänglich für Suggestionen (Autosuggestionen). Das starke Licht des Vollmonds bewirkt bei vielen Mondsüchtigen noch eine Verstärkung des Phänomens. Allein schon das Mondlicht kann den Mondeffekt auslösen. Hier handelt es sich um einen konditionierten Auslöseeffekt, der auch durch starkes Kunstlicht ausgelöst werden kann. Fast alle Menschen, die unter mondbedingten Problemen litten, zeichneten sich durch allgemein schwache Hirnpotentiale auch an anderen Tagen aus.
  • Der Mond bewirkt auch eine zyklische Schwankung der Gravitation. Der Zug des Mondes ist dann am stärksten, wenn Mond, Sonne und Erde in einer Richtung wie bei Neu- und Vollmond stehen, und er ist am schwächsten, wenn die drei Himmelskörper einen rechten Winkel wie bei den Mondvierteln bilden.

    Einen weiteren interessanten Effekt konnten wir jährlich um Mitte August in unserem Institutslabor feststellen. Immer um diese Zeit gibt es einige Tage, in denen alle gemessenen Personen ähnliche Potentialwerte haben. Auch durch sorgfältigste Analysen konnten keine Fehlerquellen entdeckt werden, die unsere Messungen beeinträchtigen hätten können.
    Das NASA Research Center in Moffett Field veröffentlichte in den NASA News einen interessanten Plan der Heliosphäre (gemessen von einer Pioneer Sonde). Demzufolge müssen die Planeten unseres Sonnensystems zweimal im Jahr ein "current sheet" und magnetische Feldlinien durchlaufen. Die Erde tritt um den 28. August in eine besonders dichte Bündelung dieser Linien ein. Es sind also offenbar erdmagnetische oder elektrodynamische Faktoren, welche für die veränderten Meßwerte sorgen. Auch soll sich in dieser Zeit bei vielen Menschen eine verschlechterte körperliche Abwehr zeigen.

Wirkung des PcE-Trainings:

Es zeigte sich durch erste Versuche, daß das rechtzeitige Durchführen der PcE-Übungen (mindestens 4 Tage vor Vollmond die Übungen intensiviert durchführen) die negativen Geschehnisse und Zustände, die an die Mondphasen gekoppelt sind, beseitigen oder zumindest stark abschwächen kann. Je besser der Betroffene dieses Training beherrscht, umso mehr kann ihn das erhöhte eigene energetische Potential gegen die störenden Potentiale von außen schützen.

In Fällen von starker Mondsucht ist auch zum PcE-Training eine Hypnoseintervention durch einen Psychologen oder Arzt empfehlenswert. Diese Hypnosesitzungen sollten vor allem auf die verstärkten Ängste und Konditionierungen einwirken.

 

© Eterna Management S.L. 2004
by CABAN Sebastian
 
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