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Unerwünschte Gewichtszunahme
Sind Sie ein Stressesser?
Gewichtszunahme tritt im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion sehr häufig auf und ist oft mit begleitender Verstopfung verbunden. Die Ursache einer durch Schilddrüsenunterfunktion verursachten Gewichtszunahme liegt im Wesentlichen an der Verlangsamung vieler Stoffwechselprozesse durch den Mangel an Schilddrüsenhormonen und den dadurch bedingten verringerten Energieverbrauch. 
Die Oberschenkel, das Gesäß und Waden sind zu dick. Ein dicker Bauch und üppige Hüften, viel Fetteinlagerungen, dies findet sich bei Männern wie auch bei Frauen mit zu wenig Schilddrüsenaktivität. Besonders dicke Waden sind ein Zeichen von Schilddrüsenhormonmangel. Beine und Fesseln sind geschwollen. Von Ödemen an den Beinen sind häufig Frauen mit Schilddrüsenschwäche betroffen. 

Ein Training der Schilddrüse sorgt für Abhilfe. Durch eine verbesserte Darmperistaltik, ausgelöst durch das Schilddrüsenhormon wird eine eventuelle Neigung zu Verstopfung und verlangsamter Verdauung behoben. Ein Zeichen einer stark aktiven Schilddrüse ist die Neigung zu weichem Stuhl.

Sind Sie ein Stressesser? 
Die Betroffenen essen nach stressreichem Geschehen bzw. in der darauf folgenden Entspannung. Zum Beispiel zu Hause, nach der Arbeit und werden dabei dick.
 
Essen Sie aus Langeweile? 
Die Betroffenen essen bzw. naschen beim Fernsehen und werden dabei dick.
Bei beiden Problemkreisen zeigte sich, dass vor allem eine Aktivierung der Schilddrüse hier Abhilfe schaffen kann. 
Dauert der erlebte Stress mehrere Stunden lang an, nimmt die Konzentration an wichtigen Hormonen, wie den Schilddrüsenhormonen deutlich ab. Die in den Drüsen gespeicherten Reserven werden dann schnell aufgebraucht und die Produktion von neuen Hormonen geht Schritt für Schritt zurück. Wenn belastende Situationen und Stress länger anhalten, Tage Wochen oder länger, versiegen die Hormonreserven. Der Körper und die endokrinen Drüsen leiden und erschöpfen sich. Es kommt zu Gewebesschäden, Müdigkeit und oft macht sich ein ängstliches Grundgefühl breit. Der Körper versucht das Manko auszugleichen, man bekommt Hunger wann immer der Stress nur kurzzeitig abfällt bzw. geringer spürbar ist.

Häufige Verstopfung:
Da ein Mangel an Schilddrüsenhormon bei Schilddrüsenunterfunktion eine verlangsamte Magen-Darm-Passage der Nahrung bewirkt, kommt es bei Schilddrüsenunterfunktion relativ häufig zu Verstopfung.

 

Lesen Sie weiter: Eine gut aktive Schilddrüse macht ausgeglichen
 
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