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Einige Beispiele für den Einsatz des PcE-Power-Modulators
Verborgene Möglichkeiten nützen
Stressabbau
Für die Beeinflussung des vegetativen Nervensystems (mit seinen Gegenspielern Sympathikus und Parasympathikus) ist das Stimulationsverfahren gut geeignet. Das System eignet sich zur direkten Stressbekämpfung. Will man innere Ruhe erzeugen, so genügt es, wenn die Elektrodenkabeln so befestigt werden dass, abgesehen von der richtigen Polarisation, die entsprechenden Bereiche beeinflusst werden. 

Abhängig von der Flussrichtung der Minimalenergie (in Richtung Kopf oder in Richtung Füße) treten verschiedene Effekte im zentralen Nervensystem auf: Ein zum Kopf fließender Potentialstrom hat entspannende Wirkung. Daher muss die Elektrode mit dem +Pol in Richtung Kopf und die Elektrode mit dem -Pol in Richtung Füße platziert werden- so wird das Nervensystem entspannt.

Darmbeeinflussung – Sympathikus-Nerv
Bei Darmträgheit mit Verstopfung werden die beiden Elektroden auf die Wirbelsäule geklebt. Dabei liegt die Elektrode mit dem -Pol in Höhe des 6-8 Brustwirbels und die Elektrode mit dem +Pol) in Höhe des 11-12 Brustwirbels. (siehe Bild)

Eine Studie hat die Wirksamkeit sanfter Minimalenergie bei diesen Beschwerden belegt. Bei dieser Anwendung werden die vegetativen Zentren im Rückenmark, die für die Darmbewegung verantwortlich sind, direkt beeinflusst. 
Es ist schon lange bekannt, dass der Sympathikus-Nerv die Darmaktivität drosselt während der Parasympathikus-Nerv die Darmaktivität steigert. 
Außerdem ist bekannt, dass ein elektrischer +Pol das Nervengewebe dämpft und ein elektrischer -Pol dieses erregt. Für den Darm befinden sich die deaktivierenden sympathischen Zentren in Höhe des 6-8 Brustwirbelkörpers und die aktivierenden parasympathischen in Höhe des 11-12 Brustwirbelkörpers, Wird die +Pol Elektrode in Richtung Kopf über dem Sympathikus angebracht und die minus Pol Elektrode in Richtung Beine über dem Parasympathikus nimmt die Darmaktivität fast immer zu. Bei umgekehrter Polung wird die Darmaktivität gebremst. 

Potenzstörungen des Mannes 
Die Elektrode mit dem –Pol wird in Wirbelsäulenmitte auf dem 12. Brustwirbelkörper platziert und die Elektrode mit dem +Pol in Wirbelsäulenmitte auf den 1. Lendenwirbel geklebt.

Verborgene Fähigkeiten des Gehirns nützen
Es ist bekannt, dass unser Gehirn durch eine direkte Stimulation die Wahrnehmungsfähigkeit und den Aktivitätsgrad ändern kann. Hierin lag auch unser Forschungsinteresse. Unsere Arbeiten lagen in der direkten Beeinflussung der mental relevanten Hirnareale mittels dieses Systems, vor allem in der Beeinflussung des Schläfenlappenbereichs.  In diesem Areal des Gehirns laufen die, für transzendente Erfahrungen wichtigen, Verarbeitungsprozesse ab. Normalerweise werden solche Wahrnehmungen in unserem Gehirn zensuriert und uns deshalb nicht bewusst. Anders ist es, wenn dieses Zentrum energetisch aktiviert wird. Im Normalfall finden wir beim Durchschnittsmenschen eine „Energieleere“ im Schläfenlappenbereich. Wird die fehlende Energie für die angestrebte Bewusstseinsveränderung zugeführt, wird dieses Areal öfter stimuliert, so können uns Wahrnehmungen bewusst werden, die man als grenzüberschreitend oder übersinnlich bezeichnen kann. Wird die Aktivität im Bereich des seitlichen Hinterkopfs  herabgesetzt -was auch bei der Meditation geschieht- so wird der Prozess noch verstärkt. Visionen, mystisch- transzendente Erfahrungen haben ihren Ursprung in den Schläfenlappen, einem Hirnbereich der für die Weiterverarbeitung von Sprache, bildlichen Wahrnehmungen und Begriffen zuständig ist.  In diesem Areal des Gehirns wird der Welt „Bedeutung“ verliehen und diese ist untrennbar mit der Gefühlswelt des Einzelnen verbunden. 

(siehe auch Gerätebeschreibung)

Anwendung:
Der Power- Modulator (vormals Neuro-Stimulator) 

  • Sie können die Wirkung des Moduls überprüfen in dem Sie,
  • beobachten ob beim Einschalten des Moduls der rote LED blinkt.

Wenn Sie den Modul richtig an den PcE-Trainer angeschlossen haben und die Elektroden auf dem zu stimulierenden Körper- bzw. Hirnbereich angeschlossen haben, sollten Sie vor dem Einschalten des Moduls den Anfangswert (Achtung! beide Anzeigen zeigen den gleichen Wert an/ Summenpotential) notieren.

Dieser Wert ist Ihr Ausgangswert. Nach ca.10 Minuten Stimulation schalten Sie den Power-Modulator ab (LED hört auf zu blinken) und notieren den aktuellen Wert. Ist dieser Wert viel höher als der Ausgangswert, so ist die Stimulation erfolgreich verlaufen. Der Power Modulator, funktioniert. (Lassen Sie diese Aufladung nun einige Minuten auf das zu beeinflussende Areal einwirken mindestens 5-7Minuten lang.)  Danach müssen Sie entscheiden, ob Sie weiter stimulieren wollen, oder ob Sie die Stimulation beenden wollen. Wenn Sie die Stimulation beenden, verfahren Sie wie folgt:

  1. Stecken Sie den Modul vom Trainer ab.
  2. Stecken Sie das jeweils benützte Elektrodenkabel vom Power Modulator ab und direkt am PcE -Trainer an. Nun müssten Sie die Werte links und rechts am PcE-Trainer sehen (linke und rechte Anzeige am Trainer zeigen normalerweise unterschiedliche Werte an).
  3. Nun empfiehlt es sich, die Werte weiter zu beobachten und mittels Vorstellung/ Visualisation bzw. Suggestion wie es in der Beschreibung des Trainers beschrieben wird, dahingehend zu beeinflussen dass der natürliche Abfall der Werte in Richtung Pluspotential bzw. Null langsamer vor sich geht (Biofeedbacktraining, Visualisation). Je öfter Sie dies tun (mehrmals die Woche) um so langsamer sollte der Abfall stattfinden und um so höher sollten vor allem Ihre Anfangswerte (vor der Stimulation) sein. Der Modul sollte vor allen Dingen als Biofeedback- Lernhilfe benützt werden.

Bitte beachten Sie, dass nicht jedes Kabel an den Modulator angeschlossen werden kann. 
Die geeigneten Kabel sind:

  • Stirnbandkabel - Standartkabel das beim PcE -Trainer mitgeliefert wird, wird zur Hirnstimulation benützt
  • Das 3er Kabel (ULP-3er Kabel) wird zur Schilddrüsen Stimulation benützt
  • Das Handkabel (ULP-Handkabel / für beide Hände) zum Handenergietraining
  • Das Modulator-Kabel dieses Kabel ist zur Körperstimulation bzw. -training konzipiert.

Andere Kabel dürfen am Modulator nicht angeschlossen werden, da dieser sonst beschädigt werden kann.

Sollten Sie Probleme mit dem Biofeedbacktraining bzw. Potentialtraining haben, so könnten Sie die TrainingsCD PcE-Potential (Experimentier- und Anleitungs CD für Potentialtrainings) benützen.

 

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