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Selbstheilung ist möglich
Emotionale Reaktionen umprogrammieren

Das Verfahren basiert im Ansatz auf unseren jahrelangen Forschungen mit den sog. Psycho-Neuro-Kybernetischen Trainingsverfahren (kurz PN II Training genannt).

Eine Person stellt sich ein bestimmtes Ereignis (auch Trauma) vor, während sie gleichzeitig an den PcE-Trainer angeschlossen ist. Sie beobachtet aus einem entspannten Zustand heraus die Anzeigen (Potentiale der linken und rechten Hirnhälfte). Am besten spricht sie (rekonstruiert) über das negative Erlebnis. Gleichzeitig zur Rekonstruktion des belastenden Geschehens hält sie die Potentialwerte stabil. Es ist besonders förderlich, den Atem parallel zur negativen Vorstellung zu beschleunigen. Das hilft dabei sich an den alten Zustand (Rückerinnerung) zu erinnern.

Bewusstes Atmen

Sinken die Hirnpotentiale in einer der beiden Hirnhälften stark ab (also Richtung Plus-Potential) oder steigen die Werte schnell an, also Richtung Minus Werte) so unterbricht man die Übung und steuert dagegen (entweder mit Entspannung oder mit Aktivierung). Die richtige Suggestionsformel wäre: "Helle Energie durchströmt meinen linken Stirnlappen, negative Emotionen treten zurück, ich fühle mich ruhig und sicher", Emotionen treten zurück. In beiden Fällen ist es notwendig sofort einmal tief und fest ein und aus zu atmen. Nützen Sie das PcE-Training um wieder Energie zu haben und die Potentialwerte zu erhöhen.

Anschließend sollten sie solange ruhig und gleichmäßig ein und ausatmen bis die Hirnpotentiale sich wieder stabilisieren.

Mehr Energie

Spannen sie einige Male den Pc-Muskel an und setzen sie sich gerade hin. So kann langsam und sicher ein emotionsgeladenes Ereignis entschärft werden. Die ehemals vorherrschende emotionale Schaltung kann mit dieser Methode entschärft werden und zu einem neuen, realistischeren Verständnis der emotionalen Erinnerung gebracht werden.

Wiederholen befreit

Wenn sich eine Person unter Biofeedbackkontrolle an die oft unangenehmen bis entsetzlichen Einzelheiten erinnert und wiedererzählt, verändert sich nach und nach die emotionelle Bedeutung ebenso wie ihre Auswirkung auf das limbische System und das Bauchgehirn.

Lassen Sie sich Zeit

Das Tempo der Rekonstruktion sollte langsam sein. Es sollte so langsam ablaufen, dass der Erzähler, der ja auch selbst auf die Anzeigen des PcE-Trainers achtet, genug Zeit hat, die Reaktionen auf dem PcE-Trainer zu verfolgen. Es ist in Ordnung wenn bei sehr emotionalen Erlebnissen / traumatischen Erlebnissen so langsam vorgegangen wird, dass das Desensibilisierungsverfahren einige Tage und im Extremfall auch einige Wochen dauern kann. Die einzelnen Passagen der Erzählung sollten so lange wiederholt werden bis die Potentialwerte keinerlei Reaktionen mehr erkennen lassen und auch die negativen Gefühle, die beim Erzählen der Geschichte aufgetreten sind, sich normalisiert haben.

Den Erfolg kann man messen

Es hat sich bei unseren Forschungsarbeiten gezeigt, dass dieses abwechseln von Wiedereintauchen in belastende Erinnerungen und das gezielte Gegentraining mit dem PcE-Trainer ein schnelles Umlernen der emotionalen Reaktion mit sich bringt. Bei Personen deren emotionale Belastung besonders hoch ist, zeigte sich dass die Rückerinnerung an negative Erlebnisse starke (mit dem PcE-Trainer) messbare Reaktionen hervorrief. Gerade in einem solchen Fall muss langsam, Schritt für Schritt, vorgegangen werden.

Schon beim kleinsten Anzeichen einer Reaktion der Hirnpotentiale muss gegentrainiert werden. Nur langsames und konsequentes Desensibilisierungstraining mit dem PcE-Trainer führt hier auf Dauer zum Erfolg.

Wenn Sie Ihre Gefühle in Worte fassen können, werden die Erinnerungen stärker unter Kontrolle des linken Neokortex gebracht.

Sind die ersten Reaktionen gegentrainiert, so sollte der Trainierende die emotional belastenden Ereignisse sich so lebhaft wie möglich vorstellen und sich an jedes kleinste Detail erinnern. Es geht dann auch um äußere Eindrücke, was man in der betreffenden Situation gedacht, eventuell gehört, gerochen, geschmeckt und gefühlt hat. War es warm oder kalt?

Es geht nicht nur um die Eindrücke, was sie gesehen oder gespürt haben, sondern auch um ihre Reaktionen, hatten sie Angst, verspürten sie Abscheu, Ekel, fühlten sie sich hilflos, traurig oder fühlten Sie Gleichgültigkeit.

Die Gegensteuerung - Einsatz der mentalen Kräfte

Beim Auftreten einer Reaktion in einer der beiden Hirnhälften muss rechtzeitig gegentrainiert werden. Fallen oder steigen die Potentiale?

Egal welche Reaktion entsteht,beginnen sie sofort nach Auftreten einer sichtbaren Veränderung der Hirnpotentiale sich gerade hinzusetzen, atmen sie einmal tief und ruhig ein und aus, danach atmen sie möglichst ruhig und gleichmäßig, entspannen sie ihre Muskeln (eventuell alle Muskeln kurz anspannen dann entspannen) spannen Sie den Pc-Muskel mehrmals an um den Fluss der inneren Energie zu aktivieren, achten Sie auf die Hirnpotentiale bis sich diese wieder stabilisiert haben. Ist dies geschehen, so haben sie erst einmal nur Ihre negative emotionale Programmierung umgangen.

Wenn sie das solange wiederholen bis die angezeigten Werte stabil bleiben, so haben sie ihren ersten Problemkreis (Angst, traumatisches Erlebnis, negative Empfindung etc.) desensibilisiert.

Langsam zum Erfolg

An diesem Punkt erfolgt das emotionale Umlernen, Neukonditionierung durch das nochmalige "Durchleben" der Ereignisse und die mit ihnen verbundenen Emotionen, nun aber unter Biofeedbackkontrolle, im Geborgenen und in Sicherheit. Dadurch wird der emotionalen oft unbewussten Erinnerung eine neue wichtige Information beigefügt: dass man in Verbindung mit der speziellen belastenden, eventuell sogar traumatischen Erinnerung (statt des bisher unaufhörlichen Angstgefühls) auch Sicherheit und Kontrolle erlebt werden kann.

Sie sind dann von dieser speziellen Angst oder von dieser speziellen emotionalen Belastung befreit.

Der Trainierende kann dann sein Leben wieder fest in die Hand nehmen frei von der Herrschaft der emotionalen Geschehnisse. Dann wird nicht mehr jedes verdächtige Geräusch nicht jeder Sirenenton eine ungezügelte Woge der Angst auslösen. So wird das Selbstwertgefühl des Trainierenden auch wieder auf natürlichem Wege aufgebaut. Da die positive Veränderung, das Auflösen des Problemkreises, durch Selbsttraining erfolgte, ist dadurch ein ganz besonderer Prozess der psychologischen Selbststärkung eingetreten.

Wenn die Gefühle zu stark werden

Um anfänglich zu stark auftretenden Emotionen zu begegnen, haben wir den Wirkstoff "PcE®-Emotion" entwickelt. Dieser Wirkstoff hilft emotionale Reaktionen abzuschwächen und diese schneller unter Kontrolle zu bringen. Wenn einmal starke Emotionen beim Training mit dem PcE-Trainer (Frontallappen Training) auftreten, sei es weil die Situation die desensibilisiert werden soll so emotionsgeladen ist oder weil sie erst vor kurzen erlebt wurde, können sie den Wirkstoff "PcE®-Emotion" zur Beruhigung und Dämpfung einsetzen.

Danach können sie ihr Training wieder fortsetzen.

 

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