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Die Veränderung des Hirnfeldes
Was bringt eine Veränderung allgemein gesehen?

1. eine Veränderung der psychischen Struktur der Person und
2. ihrerseits wieder eine Veränderung des Körperfeldes mit sich.

Man möge sich auf der Mikroebene nur die weitreichenden Auswirkungen vorstellen, wenn sich Potentiale der Hautoberfläche und der einzelnen inneren Organe ändern, wie sich der Ph-Wert, Leitwert und somit auch die chemische Umgebung verändern. Ionenströme und Elektronenströme verändern ihre Richtung und dadurch verändern sich auch die magnetischen Eigenschaften der einzelnen Zellen. Dies alles spielt in einem komplexen aber geordneten und beschreibbaren Ganzen eine Rolle und ist nicht unerheblich in Bezug auf die Wirkungen auf das Gesamtsystem. Global gesehen bringt eine Veränderung des Körperfeldes (sei es nun eine Verletzung, eine Krankheit, Freude oder ein anderes informationshaltiges Ereignis) entsprechend dem Prinzip der Reaktion, auch eine Veränderung im Gehirnfeld mit sich. Unsere Untersuchungen zeigen, dass ohne systematisches Einwirken und Verändern des psychogenen Feldes (Körper- und Hirnfeld) eine Heilung unmöglich ist.

Bei jeder Art der Heilung, egal ob operativ oder medikamentös, durch Gesprächstherapie, Hypnosetherapie, Akupunktur, etc, wird durch sehr unterschiedliche Methoden und Techniken auf das vielschichtige und komplexe Gebilde des psychogenen Feldes eingewirkt. Zur weiteren Bestätigung dieser These wäre die Kontrolle von Therapieverläufen möglich. Dadurch könnte man dieses Modell eindeutig verifizieren oder widerlegen. 

Grundintention ist, dass bei allen Therapie- und Interventionstechniken, das psychogene Feld angesprochen und manipuliert wird. Dies kann aus biokybernetischer Sicht auf vielen Ebenen geschehen.

Ist eine bestimmte Person körperlich und psychisch gesund, das heißt erstens ohne krank zu sein, zweitens darüber hinaus das Gefühl des Wohlbefindens und der Lebendigkeit zu empfinden, dann, so lautet die Hypothese, ist das psychogene Ganzfeld im Zustand der Harmonie und Ausgeglichenheit.

Wird zum Beispiel das Immunsystem nach einer Krankheit, durch eine medikamentöse Therapie gestärkt und wird durch diesen Prozess auch das Feld ausgleichend verändert, ist eine Heilung "auf Dauer" erreicht.
Gelingt es nicht, das psychogene Feld durch Interventionen zu verändern, dann bleibt auch die Krankheit weiterhin bestehen. Durch die Messung des psychogenen Feldes ist der Heilungsverlauf somit vorhersehbar geworden.

Ebenso können nun endlich einzelne Therapieformen auf ihre Wirksamkeit getestet werden. Gleicht sich das Feld bei einer bestimmten Therapie aus, reagiert das psychogene Feld richtig, so ist der Weg (die Behandlungsweise), der diese Veränderung hervorgerufen hat, erfolgversprechend und fortzusetzen. 

Es gibt auch Konstellationen des psychogenen Feldes, bei denen eher ein direktes Biofeedbacktraining angebrachter ist als eine medikamentöse Behandlung. Dies liegt im Ermessen des behandelnden Arztes. 

Die Intensität der Schmerzempfindung ist abhängig von der Stärke des bioelektrischen Feldes. Hat dieses Feld eine hohe elektrische Stärke ist die Schmerzempfindung hoch, sinkt die Feldstärke in Richtung Null ab, so sinkt parallel dazu auch die Schmerzempfindung. Durch Biofeedbacktraining ist es erlernbar die Stärke des bioelektrischen Feldes zu verändern wodurch eine Selbststeuerung des Schmerzempfindens möglich ist.
Das gleiche Phänomen tritt bei hypnotisierten Personen auf, denen man suggeriert, dass ihr Arm taub (schmerzunempfindlich) sei. Auch hier sinkt das gemessene biologische Gleichstromfeld -das psychogenes Ganzfeld- in wenigen Minuten auf Null ab.
Bei Erregung und Wahrnehmung von Lust, steigt das biologische Gleichstromfeld an den Lippen, Handflächen und erogenen Zonen beträchtlich an. Man kann sagen, will jemand intensiv fühlen und wahrnehmen so steigert er unbewusst reflexartig sein biologisches Feld an bestimmten Körperzonen und erhöht somit die Intensität der körperlichen Wahrnehmung. Will man z.B. mit den Händen stärker wahrnehmen so muss das psychogene Feld der Hände verstärkt werden (Handenergietraining). So entsteht eine Sensibilisierung der Hautwahrnehmung.
Im Gegenteil zur Wahrnehmung von lustvollen Reizen, wird bei unangenehmen Reizen ein starkes absinken des biologischen Gleichstromfeldes registriert. 

Diese Untersuchungsergebnisse zeigen eindeutig, den tiefen Zusammenhang zwischen psychogenen Feld, Wahrnehmung und Emotionen. 
Es zeigte sich, dass es sinnvoll ist, bei einigen Krankheitsbildern zuerst das Hirnfeld mit bestimmten Techniken zu verändern, um so die Heilung zu ermöglichen oder zu unterstützen.
Mann kann in allgemeinen sagen: Parallel zu einer herkömmlichen Behandlungsmethode ist vor allem eine Biofeedback-Therapie des psychogenen Hirnfeldes angebracht. Wir können heute die Vermutung aufstellen, dass überall wo eine Therapie wirkt, das psychogene Feld mit angesprochen wurde. Bringt eine herkömmliche Behandlung oder Technik nicht den gewünschten Erfolg, weil das psychogene Feld nicht mitverändert wurde, so kann angenommen werden, dass ähnliche Krankheitsbilder wieder auftreten werden.

Durch die Funktion des psychogenen Feldes ist es einleuchtend, dass bei Änderungen der Form und Intensität desselben, die gesamte Wahrnehmung und damit auch das Bewusstsein, sich ändert. Resultierend aus diesen Veränderungen, ändert sich auch die Persönlichkeitsstruktur. Alle Emotionen, wie z.B. Liebe, Neid, Hass, Angst, Zuversicht und Freude entstehen nur bei einer bestimmten rechtshirnigen Feldstruktur. Durch gezielte Veränderung der Feldstruktur, können die Hintergründe der Gefühle bewusst werden. 

Aus diesem Blickwinkel kann man versuchen zu erklären, was unsere heutige Bewusstseinsstruktur ausmacht und wie sie entsteht. Das Gehirn und unser Körper, ist von einem psychogenen Feld durchdrungen. Daraus entsteht unsere Persönlichkeitsstruktur. Durch dieses Feld werden bestimmte Teile des Gehirns vorrangig eingesetzt. Als Idealzustand können wir uns ein natürliches, ausgeglichenes Gehirn vorstellen. Durch die bevorzugten Schaltungen im Gehirn (Nervenbahnen), entsteht eine spezifisch geprägte und beschaffene Bewusstseinsstruktur, die die Vielseitigkeit der Menschen erklären kann. Das heißt, bei verschiedenen Menschen gelangen Informationen, in verschiedene Gehirnteile, die unterschiedlich Aufgaben bewältigen, zu verschieden starker Beanspruchung und Ausprägung. Dieser Umstand bestimmt, wie unsere Persönlichkeitsstruktur aufgebaut wird. So zum Beispiel, wie viel logisch-analytisches Denken (durch Aktivität der meist linken Hirnhälfte) sowie wie viel emotionales- Urbewusstsein (Aktivität der meist rechten Hirnhälfte) mischen sich zu dem "was wir sind".

Unser Verhalten, unsere spezifische Art Informationen zu verarbeiten, zu interpretieren, egal, ob sie aus der Umwelt oder von uns selbst kommen, wird durch die Form des psychogenen Feldes bestimmt.

Aber auch zum Erlernen von Selbstregulationstechniken, wie Selbsthypnose, Biofeedback o.ä. ist ein ganz spezifisches psychogenes Feld nötig. Wenn es nicht schon vorhanden ist, muss es erst aufgebaut, trainiert werden, um anhaltende Erfolge erzielen zu können.

 

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