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H2O Basic
Magnetiktropfen
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Das neue Natural Element H2O Basic
Mineralcluster mit weitreichenden Eigenschaften

Es wird der Tag kommen 
an dem der Energiefaktor einer Nahrung wichtiger 
ist als sein Nährwert.
G.H.E

H2O Basic ist ein Experimentierwasser mit interessanten Möglichkeiten.
Es wird gleich an dieser Stelle (auch aus gesetzlichen Gründen) klargestellt, dass unsere kolloidalen Lösungen und Produkte keine Medikamente oder Arzneimittel sind und ausschließlich nur zu Forschungs- und Experimentierzwecken bestimmt sind. Eine Anwendung über diese Bestimmung hinaus ist nicht gedacht. Textpassagen die auf andere Anwendungsmöglichkeiten hinweisen könnten, sind unbeabsichtigt.

Zitate und Texte von Wissenschaftlern aus aller Welt wurden zum Thema Kolloide, Cluster und Wasser aus rechtlichen Gründen von unseren Seiten entfernt. Verbleibende Texte und Zitate dienen ausschließlich der reinen Information. Wenn Sie mehr zu diesen Themen wissen wollen, so finden Sie unter den oben genannten Stichworten im Internet weitere Informationen und Diskussionsmaterial.

H2O Basic
Organismen bestehen aus ca. 65 bis 70 % hoch-strukturiertem Zellwasser mit einer äußerst geringen Oberflächenspannung die in diesem Fall gleichbedeutend ist mit einem hohen Energieanteil.

Blut setzt sich aus kleinstkolloidalen Teilchen zusammen deren negative Ladung innerhalb eines bestimmten Bereichs gehalten werden muss. Wird diese negativen Ladung reduziert, ballen sich die Blutzellen mehr und mehr zusammen und die Versorgung des Organismus mit Vitalstoffen und Lebensenergie ist herabgesetzt.

Wenn man Metalle in immer kleinere Stücke (Atome) zerteilt, verlieren diese Metallatome nach und nach ihren Metallcharakter. Sie nehmen nicht den Charakter von Flüssigkeiten oder Gasen an, sondern sie bilden eine "neue Art von Materie" die Metallkolloide. Dabei ordnen sich die atomaren Gruppierungen, wenn sie neuerlich geteilt werden, in immer neue, geometrischen Formen (Cluster) an. Cluster von manchen Metallen sind erstaunlich lichtsensitiv und verfügen über eine hohe negative Ladung, was gleichbedeutend ist mit erhöhter Energie (gespeicherter Energie).

Woraus besteht Natural Element Basic?
Aus schwebenden, magnetisch stabilisierten (rechtsgedrehten) Metallatomen der Edelmetalle Gold und Silber die in reinem minerallosen destillierten Wasser (europäische Arzneimittelqualität) gelöst sind. 

Was bringt Natural Element H2O Basic?
Natural Element H2O Basic spendet Energie in Form von Elektronen. 
Natural Element H2O Basic verbessert die bioelektrische Eigenschaft von Flüssigkeiten
Natural Element H2O Basic richtet das Magnetfeld aus. 
Natural Element H2O Basic verbindet die Eigenschaften von kolloidalem Silber und kolloidalem Gold zu einem Produkt. Daher können mit Natural element H2O Basic Experimente durchgeführt werden, die ansonst nur durch die gleichzeitige Anwendung beider Produkte möglich werden. Viele Bereiche und Anwendungen lassen sich durch dieses Produkt besser handhaben.

Die elektrische Leitfähigkeit von DNS-Molekülen:
Forscher am Institut für Physik der Universität Basel haben erstmals die elektrische Leitfähigkeit von DNS-Molekülen messen können. 
Quelle: Universität Basel, 30.03.99

Elektrische Aktivitäten an der DNS nachgewiesen 
Bereits vor einem Jahr konnten die Forscher nachweisen, dass Elektronen in der DNA zwischen den molekularen Bausteinen des Erbgutes hin- und herspringen können. 
Erst vor Kurzem zeigte sich, dass Elektronen sich so über vergleichsweise lange Entfernungen bewegen können. Sie bilden elektronische Strecken, über die sie den Code von bis zu 20 Aminosäuren überbrücken können. Sie fanden außerdem molekulare Isolatoren, die den Elektronenfluss stoppen können.

Auf der DNS, dem Erbmolekül, können sich Elektronen bisweilen über weite Strecken hinweg frei bewegen. Möglicherweise, so die Forscher, nutzt die Natur diese Eigenschaft der DNS aus um Gene zügig an- oder abzuschalten.
Gene sind Abschnitte auf der DNS, die die Baupläne der Proteine enthalten. Dies ist das Fazit einer Untersuchung, die Jacquelin Barton vom California Institute of Technology in Pasadena im Fachblatt "Chemistry & Biology" vorstellt. 
Bei ihren Versuchen entdeckte Barton, dass vor allem der DNS-Bestandteil Guanin bereitwillig Elektronen abgibt. Sie beobachtete weiterhin, dass die Elektronen über 60 Basen hinweg wanderten, um zu der "elektronenhungrigen" Verbindung zu gelangen. Basen des Erbmoleküls sind die Buchstaben ihres Proteinbauplans. Die Elektronen werden allerdings von einer Kombination der DNS-Bestandteile Adenin (A) und Thymin (T) wieder gestoppt. Daher spekuliert Barton, dass die DNS sich mit A-T-Kombinationen z.B. vor dem Zugriff freier Radikale schützt. 
Auch Abschnitte der DNS, die für das geordnete Aus- und Abschalten von Genen sorgen, bestehen aus Basen. Diese Promotoren haben typischerweise eine Länge, die ebenfalls etwa 60 Basen entspricht. Wandernde Elektronen sind daher gut geeignet, um DNS-Schalter gezielt an- oder auszuschalten, spekuliert Barton. 
Quelle: A. Wawrzinek, Chemistry & Biology, New Scientist

 

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