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Gold aktiviert die Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse unser "drittes Auge"

Im menschlichen Körper gibt es ein besonderes Drüsenzentrum, das mit der Zirbeldrüse (auch Epiphysis genant) korrespondiert. Diese Drüse liegt ziemlich genau im Zentrum des Kopfes und ist ein bedeutsamer Faktor für unser Bewusstsein.

Die Farbe der Zirbeldrüse ist grau-rötlich. Ihre durchschnittliche Länge beträgt beim Menschen 5 - 8 mm bei einer Breite von etwa 3 - 5 mm. Das Gewicht liegt bei ca. 80 - 500 mg.

Die Zirbeldrüse degenerierte nach Annahme verschiedener Wissenschaftler im Laufe der Evolution von ihrer ursprünglichen Größe (ca. 3cm Durchmesser), zu ihrer heutigen Größe.

Schon Rene Descartes (1596-1650), der Begründer des Rationalismus ("Ich denke, also bin ich") interessierte sich für die Zirbeldrüse. Seine Vorstellung, dass die Zirbeldrüse in Verbindung mit dem Sehen steht, kam den heutigen modernen Erkenntnissen schon sehr nahe.

Über die Zirbeldrüse sagte er: "Es gibt eine kleine Drüse im Gehirn, in der die Seele ihre Funktion spezieller ausübt als in jedem anderen Teil des Körpers".

Nun hat sich gezeigt, dass die innere Energie direkt durch das Zentrum der Zirbeldrüse fließt. Heute sieht man diese Drüse wie ein "Auge", das in der Lage ist, elektromagnetische Felder zu detektieren, also in einem anderen Frequenzbereich zu sehen. [1] 

Anstatt die Energie durch die Zirbeldrüse zu leiten und erst so die uns umgebenden elektromagnetischen Felder bewusst wahrzunehmen und unsere Intuition zu verbessern, fließt bei vielen Menschen nicht genug Energie durch diesen Hirnbereich, weil diese (was unsere Messungen zeigten) schon vorher blockiert wird. Das Resultat davon ist, dass wir die Realität nur sehr begrenzt wahrnehmen können.

[1] Schon seit den sechziger Jahren werden mögliche Wirkungen von Magnetfeldern, elektrischen Feldern und elektromagnetischen Feldern auf ihre biologischen Effekte hin untersucht, und es gibt weltweit mehr als 10.000 Studien zu diesem Thema. Es zeigte sich: Sowohl elektrische, magnetische Felder sowie elektromagnetische Felder können die Zirbeldrüse und den mit ihr verbundenen Melatoninhaushalt beinflussen (Wilson BW 1989).

 

 

Lesen Sie weiter: Die Geschichte des kolloidalen Goldes
 

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