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Pc-Energie, Kundalini und der Kindling-Effekt:

1969 wurde erstmals bei einem Laborversuch mit Ratten der sog. Kindling-Effekt künstlich hervorgerufen (der Kindling-Effekt wurde ursprünglich als Epilepsie-Modell eingestuft). Durch eine wiederholte elektrische Stimulierung des limbischen Hirnsystems (mittels eingepflanzter Elektroden), veränderte sich das Verhalten der Testtiere stark. Sie begannen zuerst Männchen zu machen und dann begannen ihre Vorderpfoten zu zucken. Im Gehirn entstanden dabei gleichzeitig aussergewöhnliche Muster, die sich nach und nach in die benachbarten Gehirnregionen ausbreiteten. Die elektrische Reizschwelle sank ständig, so daß auch schon geringere elektrische Ladungen diesen Effekt auslösten. Wurde die Region des Gehirns stimuliert, die man in der Fachsprache Mandelkern nennt, so wanderte dieser Reiz zum Mandelkern der anderen Gehirnhälfte über. Dann in gleichbleibender Reihenfolge zum Ammonshorn, zum Hinterhauptlappen und schließlich zum Stirnlappen. Es zeigte sich aber, daß der Kindling-Effekt nur im limbischen System beginnen kann. Stimuliert man versuchsweise Hirnrinde, Hirnstamm oder Thalamus, so läßt sich keine Wirkung im eigentlichen Sinne auslösen. Doch Versuche, diesen Effekt mit der Aminosäure Taurin zu stoppen (was bei epileptischen Anfällen möglich ist) verliefen wirkungslos. Daher mußte bald nach diesen Versuchen der Kindling-Effekt aus dem Epilepsie-Modell genommen werden. Weiters stellte sich heraus, daß der durch Stimulation des limbischen Systems hervorgerufene Kindling-Effekt eine bleibende Veränderung des Nervensystems hervorrief. (John Gaito, Universität York, Psychological Bulletin 83:1,097-1,109)

Die Analogie zwischen dem Kindling-Effekt und den durch das PcE-Training ausgelösten Effekten, ist hoch. Auch die durch Meditation ausgelöste Kundalinienergie (Lee Sannella, San Francisco, Kundalini-Klinik Oakland, Kalifornien, Kundalini: Psychosis or Transcendence? sowie Bernhard Glueck, Hartford, Connecticut, Institute of Living, kamen ebenso zu den gleichen Aussagen) wird von vielen Menschen, die das Erwachen erlebten, als Gefühl von nervöser Erregung, begleitet von elektrischen Empfindungen und inneren Lichtern, beschrieben.

Eine weitere Studie zeigte auch, daß die elektrische Reizung des limbischen Systems oder mit dem limbischen System verbundener Hirnbereiche eine sexuelle Reaktion auslösen kann. Hier erkennt man wieder die Verbindung zwischen limbischem Gehirn und Sexualität. Reizt man bei einem Menschen mittels elektrischer Ströme einen Hirnbereich, den Amygdala, so erlebt die Versuchsperson starke Glücksgefühle (Nirvana-Gefühle). Gleiches geschieht auf natürliche Weise durch das PcE-Training und kurzzeitig während des Orgasmus. Auch hier scheinen elektrische Reize verschiedene Hirnstrukturen in höhere Bereiche zu schalten. Wir haben es also mit einem rein elektroenergetischen Phänomen zu tun. Ein Mehr an Energie im Gehirn reicht aus, um dieses zu verändern und höhere Empfindungen und Fähigkeiten zu erwecken. Die chemische Komponente ist dabei nur als Begleitmaßnahme zu sehen. Der Auslöser dieser Effekte ist eindeutig die elektrische Energie.

Einige meditierende Personen, die wir in unserem Labor getestet haben, berichten, daß sie zuerst ein Empfinden elektrischer Natur hatten, daß sich schließlich rhythmisch im ganzen Kopf verbreitete, manchmal beinahe konvulsiv oder orgasmisch war. Beim Kindling-Effekt handelt es sich um eine künstliche Aufladung des Gehirns, die der PcE-Übung, die ebenfalls eine Aufladung des Gehirns bewirkt, sehr ähnlich ist.

 

Lesen Sie weiter: Elektrische Felder beeinflussen das Immunsystem
 

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