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Kurzfassung des Forschungsberichts

(der Gesamtbericht kann im Institut angefordert werden)

  1. Der österreichischen Forschergruppe um Eggetsberger am Institut für angewandte Biokybernetik und Feedbackforschung ist es gelungen, ein Meßsystem für die innerkörperliche Lebensenergie und deren Fluß (entlang der Wirbelsäule) bis zur Serienreife hin zu entwickeln.
  2. Mit diesem computerunterstützten System ist es nun erstmals möglich, innere Energieprozesse sichtbar zu machen. Geschehnisse, die bisher nur von Yogis, Taoisten und Mystikern beschrieben wurden, können durch dieses System erstmals "online" und somit auch wissenschaftlich erforschbar gemacht werden.
  3. Darüber hinaus gelang es Eggetsberger und seinem Team, mit diesem System neue Erkenntnisse zu sammeln, die zweifelsfrei darauf hinweisen, daß es möglich ist, das Gehirn zu modifizieren und auf einen höheren Energielevel zu bringen.

Es wurde erkannt, daß bei einer stärkeren Erhöhung des Energieflusses im Gehirn dieses zuerst mit Überreizungsphänomenen reagiert (ein aus der Kundalini-Yoga Praxis bekanntes Phänomen). Diese manifestieren sich z.B. als Schwindelgefühl, Ohrgeräusche, optische Effekte wie Lichtpunkte oder -blitze hinter geschlossenen Augenlidern, aber auch als Zucken der Füße und Beine, Kribbelgefühl im ganzen Körper, Bewegungsgefühle in der Wirbelsäule, zeitweise schwache Sehstörungen und verschiedenartige Gemütsschwankungen.

Die Untersuchung dieser Nebenerscheinungen ergab, daß einzelne Zellgruppen im Gehirn - die schon bei geringen elektrischen Strömen ansprechen - durch das Angebot von mehr Energie mitaktiviert und somit gereizt werden. Tritt dieser Fall aber öfter auf, so reagiert unser Gehirn mit einem einfachen, effizienten Mittel: es isoliert die überreizten Zellen. Die Zellgruppen werden etwas unempfindlicher, sodaß sie erst bei einer höheren Schaltspannung aktiv werden. So werden einige Hirnzentren desensibilisiert. Dies hat zur Folge, daß der Mensch - der eine solche Desensibilisierung an sich durchgeführt hat - gegen viele streßbezogene Störungen und Ängste abgeschirmt wird.

Das wohl interessanteste Geschehen zeigt sich aber erst, wenn diese erste Periode (Desensibilisierung), die zumeist einige Wochen dauert, abgeschlossen ist. Dann nämlich schalten sich verschiedene störende Zellgruppen nicht mehr unwillkürlich - schon bei wenig Gehirnenergie - ein. So können sich "höhere" Hirnareale, die nie zum Einsatz gekommen wären (da sich ja zuvor immer blockierende -nervöse- Hirnareale eingeschaltet hätten) aktivieren.

Das heißt: Die neue Meßtechnik der inneren Lebensenergie hat uns einen Weg gezeigt, der es ermöglicht, eine Evolution des Gehirns und somit des menschlichen Bewußtseins einzuleiten.

Es zeigte sich, daß es möglich ist, das Gehirn stofflich zu modifizieren, übernervöse Zentren zu desensibilisieren und brachliegende höhere Hirnareale zu aktivieren.

Die Konsequenz dieser Entdeckung ist für die Wissenschaft noch in keiner Weise abzuschätzen. Denn dadurch ist es für den Menschen möglich geworden, sich zu einem höheren Bewußtsein weiterzuentwickeln und über bisher noch ungeahnte Fähigkeiten zu verfügen. Dieser Prozeß geschieht nur, wenn die innere Energie über einige Zeit regelmäßig angehoben wird (zB. durch PcE-Training). Daß dieser Prozeß weitgehendst meßtechnisch überprüft werden kann und somit auch gezielt einsetzbar ist, versteht sich von selbst.

 

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