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Zusammenfassung

Es wird ein neues Gerät, PcE-Scanner, und eine Methode zur Messung der inneren (elektrischen) Lebensenergie vorgestellt, das die feinen elektrischen Ströme (keine EEG Messung) und Aufladungsprozesse im menschlichen Organismus sichtbar und meßbar macht. Dieses System kann zur Diagnose, zur Therapiekontrolle, aber auch zur Trainingsüberprüfung innerhalb eines Biofeedbackverfahrens eingesetzt werden.

Bei den gemessenen Strömen handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um die im indischen Yogasystem beschriebene Sexual- und Lebensenergie Kundalini, die im Taoismus Chi Energie genannt wird. In fast jeder älteren Kultur ist eine Beschreibung dieser machtvollen Energie und ihrer Wirkung zu finden. Unsere Untersuchungen decken sich mit diesen Überlieferungen in fast allen Bereichen.

Das neue Meß- und Trainingssystem bringt erstmals Aufschlüsse über den Energiefluß, der sich vom unteren Ende der Wirbelsäule über das Rückenmark aufsteigend, weitestgehend unabhängig vom Nervensystem, im Gehirn und im ganzen Körper ausbreitet. Diese Ströme, so konnte nachgewiesen werden, verändern je nach ihrer Intensität und örtlichen Konzentration das Gefühlsleben und die Konzentrationsfähigkeit des Menschen.

Werden diese Ströme, zB. durch ein Trainingsverfahren wie das PcE-Training, angeregt und verstärkt, tritt eine "Gehirnerweiterung" und Gehirnumwandlung auf. Die durch das PcE-Training ausgelöste elektrische Stimulierung des Gehirns bringt einen Prozeß in Gang, bei dem sich innerhalb von einigen Sekunden nicht nur neue Synapsen bilden, sondern auch die Zahl der Synapsen pro Neuron ansteigt. Dieser Prozeß deutet darauf hin, daß sich durch die vermehrte Aktivierung der inneren Energie im Gehirn die Gehirnkapazität durch das Heranwachsen neuer Synapsen erweitert. Dies hat wiederum auf das Gedächtnis, die Reaktionsgeschwindigkeit und die allgemeine Leistungsfähigkeit, aber auch auf das Gefühlsleben des Betroffenen direkten und nachhaltigen Einfluß.

Diese elektrische Stimulierung des Gehirns bringt auch eine Veränderung (Anheben) der Schaltempfindlichkeit einzelner hypersensibler Hirn- und Rückenmarkzellen mit sich.

Diese Desensibilisierung hat wiederum etwas mit einem Freiwerden von inneren Spannungen und unbewußt ablaufenden Regelkreisen zu tun. Ein besseres Streßmanagement und eine höhere innere Belastbarkeit sind die Folge. Tritt dieser Desensibilisierungsprozeß auf, ist er zumeist von körperlichen und sensorischen Effekten, die weiter unten beschrieben werden, begleitet.

Die beschriebenen Prozesse sind die Basis für eine noch weitere Veränderung des Gehirns. Durch ein wiederholt vermehrtes Energieangebot (zB. PcE-Training) werden also zuerst neue Wege und Verbindungen geschaffen.

Danach werden hypersensible Hirnschaltkreise "isoliert" desensibilisiert, wobei ein frühzeitiges ungewolltes Aktivieren der betroffenen Zellen verhindert wird.

Erst jetzt läßt sich die Gehirnenergie weiter anheben, ohne daß störende, körperliche wie sensorische Effekte auftreten oder innere Regelmechanismen "schützend" die Energie blockieren. Bis dahin nicht genutzte, höhere Hirnzentren werden dazugeschaltet. Dies sind Zentren, die erst bei höheren Schaltspannungen (Aktivierungspotential) reagieren können. Es kommt zu einer Bewußtseinserweiterung, zu einem Aufstieg in Richtung höherer Ordnung.

Begleitend zu diesem Prozeß tritt eine energetische Synchronisation der beiden Gehirnhälften ein. So entsteht ein Denken mit dem ganzen Gehirn. Es kommt zu einer Bewußtseinserweiterung, einer Ausgewogenheit zwischen Denken und Fühlen.

Wird zB. der Hirnbereich Amygdala elektrisch stimuliert, so berichten Versuchspersonen von euphorischen Glücksgefühlen und "Nirvana"-Gefühlen. Dies kann auch die Erklärung dafür sein, warum beim Kundalini-Yoga und beim Energietraining solche Hochgefühle entstehen können.

Abnorme geistige Zustände wie Ängste, Depressionen, Zwangsvorstellungen, die Neigung zu Wutanfällen, Schizophrenie und Hyperaktivität bei Kindern, um nur einige zu nennen, lassen sich durch die Vermehrung der Energie im Gehirn positiv beeinflussen oder beheben.

Ist also die Energie, die ins Gehirn fließt, stark genug, so wird sich auch das Gehirn selbst weiterentwickeln. Durch den beschriebenen 3-stufigen Prozeß können die mentalen Funktionen dauerhaft auf ein hohes Niveau angehoben werden, was mit einer Veränderung und Erweiterung der Wahrnehmung verbunden ist.

Ein möglicher Qantensprung für die elektromedizinische Technologie ist in Sicht!

Durch die Erhöhung der Lebensenergie ist eine Organbeeinflussung nachweisbar möglich. Diese kann schon beim Anstieg der Energie über das Rückenmark, und im weiteren vom Gehirn und Nervensystem direkt erfolgen.

 

Lesen Sie weiter: Kurzfassung des Forschungsberichts
 

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