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Die Entdeckung der psychogenen Materie
Es war kein weiter Schritt von der Entdeckung der Psychogenen Felder (1983 im IBF) zu der Erkenntnis, daß die psychogenen Felder nur mit einer "psychogenen Materie" in Interaktion treten können. Das heißt, Gedanken oder Imagination können nur auf den Körper einwirken, wenn dieser auch mental ansprechbar ist. Wäre er das nicht, könnten wir weder einen Arm bewegen noch würde beim Erinnern an eine schlechte Situation unser Herz schneller schlagen. Das alles zeigt die mentale Einflußnahme auf die Organe und damit die Materie unseres Körpers. Unsere Vorstellung von Materie, wie wir sie bis vor kurzem noch zu kennen glaubten, ist damit überholt.

Welche mentalen Eigenschaften hat nun die psychogene Materie?

Die grundlegenden Eigenschaften der psychogenen Materie (PGM):

  1. Sie kann durch die Imagination des Geistes beeinflußt werden.
  2. Sie kann sich zu Formen verbinden, Formen erschaffen und Formen verändern.
  3. Sie kann wichtige Formen speichern und sich an diese wieder erinnern.
  4. Sie kann sich mit anderen existierenden Formen verbinden.
  5. Sie tauscht Informationen, vor allem im subatomaren Bereich, mit anderen Materieteilchen ständig aus, und kann von diesem Informationsaustausch direkt profitieren.
  6. Sie ist in der Lage, Energie zu speichern oder abzugeben.
  7. Ihre spezifische Informationsdichte nimmt nicht ab, sondern erhöht sich mit jeder Wechselwirkung weiter.
  8. Sie ist mit dem Ganzen in ständigem Kontakt.

Jede Materie hat psychogene Eigenschaften, auch die Materie außerhalb unseres Organismus, wir nehmen aber die mentale Eigenschaft unseres Körpers leichter wahr. Anders ist es, wenn Quantenphysiker die kleinsten Teilchen der anorganischen Materie beobachten, dort werden dann die geistigen Eigenschaften auch dieser Materie sichtbar. Dann kommt zum Vorschein, daß Photonen, Elektronen und andere Materieteilchen innerhalb eines situationsbezogenen Rahmens freie Entscheidungen über ihr Verhalten treffen können und in ihrem Verhalten vom Beobachter (dem Forscher) beeinflußt werden.

Das dies richtig ist, beweisen viele neue quantenphysikalische Experimente in namhaften Labors und Versuchszentren der Erde. Im kleinsten Teilchen sind nach unseren Erkenntnissen schon wesentliche Eigenschaften vorhanden, auf die der Mensch so stolz ist, da er ja bis vor kurzen glaubte, daß er sie als einziger hat. Nämlich die Freiheit, sich innerhalb eines bestimmten Rahmens zu entscheiden. Nun müssen wir erkennen, daß wir diese Eigenschaften vielleicht auch deshalb haben, weil jedes Einzelne Teilchen unseres Körpers ebenso ein Träger dieser Eigenschaften ist. Jede Frage, die sich jemand über das Bewußtsein, seine Beziehung zum Ganzen, oder über Leben und Tod stellt, kann man nun auch hinsichtlich jedes, noch so kleinen Bestandteils seines Körpers und darüber hinaus, des Universums stellen.

 Das nebenstehende Bild zeigt ein einzelnes Elektron (Pfeil), das zum ersten mal sichtbar gemacht werden konnte. Es wird in einem elektrischen Kraftfeld aus Ionen gefangen gehalten.

Von Niels Bohr, einem der Pioniere der Quantenphysik, stammt der auf seine Physiker-Kollegen zugeschnittene Ausspruch: "Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, hat sie nicht verstanden".

Erst in diesem quantenphysikalischen Bezugsrahmen, wo die Materie als psychogene Energiestruktur erkannt wird, verstehen wir den wahren Wirkungsumfang, der durch das PcE-Fokus Training sichtbar wird.

 

Lesen Sie weiter: Quantenphysik und die Energie des Organismus
 
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