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Das neue PcE - Psycho-Neuro-Kybernetik-Verfahren in der Praxis
1. Zuerst wird dem Trainierenden das PcE-Training (6 Runenübungen, sowie die langsamen und die schnellen Pc-Muskel Übungen) gelehrt. Nach einiger Trainingszeit ist dann die Energie, die durch den Pc-Muskel aktiviert werden kann, so groß, daß ein unerwünschter Energieabfall, (vor allem im Gehirn,) durch die Übung sofort abgefangen werden kann. Das PcE-Training ist die Basis des PcE-PNII Trainings.

2. Wurde das PcE-Training erlernt, werden dem Trainierenden nun die Grundtechniken des Biofeedbackverfahrens beigebracht. Der wichtigste Schritt dabei ist: er muß beim Training erkennen, daß er seinen Körper, sein autonomes Nervensystem selbst steuern kann - er muß es wirklich sehen und fühlen. Das ändert dann zumeist schlagartig das Selbstbild zum Positiven.

3. In der nächsten Phase des Programms erlernt der Trainierende sein psychogenes Hirnfeld (ULP) auszugleichen, es auf den richtigen individuellen Arbeitspunkt einzustellen und dort zu halten. Dies muß ihm, mit und ohne Geräteunterstützung, leicht und schnell und in jeder Situation gelingen; dabei kann er neben den kognitiven Methoden auch das PcE-Training einsetzen.

4. Wenn nun die vorausgehenden Lernphasen abgeschlossen sind, wird der Trainierende ermuntert mit seinen Gefühlen zu experimentieren; er soll sich Vorfälle ins Gedächtnis zurückrufen, die in der Vergangenheit Angst, Zorn und Verlegenheit usw. in ihm hervorgerufen haben; dabei beobachtet er die Biofeedbackwerte des PNII Programms am Computerbildschirm und hält dabei einen ausgewogenen und entspannten, aber auch geistig aktiven Zustand aufrecht.

In dieser Phase des Trainings besteht auch die Möglichkeit, daß der Trainer den Trainierenden mit gezielten Fragen zu belasteten Problemkreisen führt. Auch bei dieser Technik muß der Trainierende seine Werte stabil halten.

Mit großem Nachdruck wird dabei das Augenmerk auf die Tatsache gelenkt, daß man Gefühle "besitzt", und daß man diese nicht unterdrücken oder vermeiden soll. Sondern man soll lernen, seine Gefühle und vor allem seine Körperreaktionen unter Selbstkontrolle zu haben; also die Gefühle, welcher Art sie auch immer sind, von körperlichen Zwangsreaktionen wie z.B. Herzrasen, zu hohem Blutdruck, Atemproblemen, feuchten Händen, usw. zu entkoppeln. Hier sollen vor allem die Hirnfeld- und Muskelreaktionen beobachtet werden.

Gerade in dieser Phase des Trainings muß der Trainierende den wichtigsten Mechanismus der neuen Psycho-Neuro-Kybernetik beherrschen lernen, nämlich das Halten der Hirnfelder im optimalen "Arbeitsbereich" und den gezielten Einsatz des PcE-Trainings in Extremsituationen (wie bei Angstzuständen, Depressionen...).

Die beiden Hirnhälften sollten dabei hoch aktiviert und die Muskelspannung gering sein - ein Zustand einer entspannten Aktivität soll dabei entstehen.

Denn, und das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse unserer Forschung:
Jeder kann sich nur über die verborgenen Informationskomplexe selbst bewußt werden, die er bei voller Hirnaktivität (also im richtigen Arbeitsbereich des Hirns) ins Bewußtsein zurückruft. Sinkt sein Arbeitsbereich ab, so fällt er wieder in die Tagtrance und dann ist ein Auffinden, geschweige denn ein Analysieren und Therapieren der Probleme unmöglich.

Jetzt ist es aber so, daß Informationskomplexe, die in einer Tagtrance entstanden sind, immer beim Aktivieren derselben wieder eine Tagtrance hervorrufen. (In die alten Problemkreise fällt man immer nur dann, wenn das Hirnfeld genauso über- bzw. unteraktiviert ist, wie bei der Entstehung des ursprünglichen Problems.)

5. Phase: Die sofortige Hilfe durch das neue PcE-Psycho-Neuro-Kybernetik-Training Phase II (kurz, PcE-PNII-Training genannt).

Da die Analyse und Verarbeitung von unzähligen, uns psychisch und körperlich belastenden und auch krankmachenden Informationskomplexen nicht immer ganz einfach ist, (und nach unseren Erkenntnissen auch zumeist unnötig ist,) bietet sich als sofort wirksame Maßnahme das neue PcE-PNII-Biofeedbacktraining zum Halten des Hirnfeldes (beider Hemisphären) und das Stabilisieren der Körperparameter im optimalem Arbeitsbereich an. Nicht die Analyse der Probleme macht uns stabil, sondern nur die innere energetische Energie hebt uns über unsere Probleme.

Dies bringt mit sich, daß ein PcE-PNII Trainierter nicht ohne eigenen Willen ungeschützt in die Tagtrance gleitet.

Dies bedeutet: solange er nicht in Tagtrance abgleitet, können alte negative und ihn beschränkende und krankmachende Muster nicht mehr reaktiviert werden. Und ohne ein Gleiten in die Tagtrance können auch keine neuen negativen Muster (Informationskomplexe) ins Urbewußte eingelagert werden.

Im Falle einer Krankheit würde so den sichtbaren Symptomen die Ursache genommen werden. Es wird also in absehbarer Zeit zu einer Genesung kommen, wenn die begleitende medizinische Behandlungsweise zu einer Ausheilung führt. Das heißt aber auch, es genügt in vielen Fällen nicht, "nur" das Hirnfeld neu auszurichten und zu stabilisieren, sondern auch die schon entstandenen Krankheiten gehören vom behandelnden Arzt medizinisch auskuriert.

 

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