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Wie erfaßt man meßtechnisch die ULP?

Das erfassen der ULP ist nur dann möglich, wenn störende Aktionspotentiale und Frequenzen wie z.B. EKG, EMG, EEG, HGR, Hautpotentiale, ausgefiltert werden. Wenn z.B. das Herz schlägt, entstehen in unserem Körper Aktionspotentiale. Gegenüber dem sie umgebenden Gewebe verhalten sich arbeitende Organe als elektrisch aktiver als das umgebende Gewebe. Da das Gewebe und somit auch der ganze Organismus (in verschiedenen Bereichen unterschiedlich gut) leitfähig ist, sind diese Aktionspotentiale am und im gesamten Körper vorhanden. Das durch die Arbeit des Herzens verursachte Signal, das Elektrokardiogramm (EKG) ist das größte von der Hautoberfläche ableitbare Signal. Das durch die Arbeit der Muskeln verursachte Elektromyogramm (EMG) ist in seiner Amplitude etwas kleiner. Das vom Gehirn (Kopfoberfläche) abgeleitete Elektroenzephalogramm (EEG) ist von der Spannungsamplitude das kleinste dieser drei Signale. Da in der medizinischen Diagnostik die "Potentialquellen" zumeist nicht direkt zugänglich sind, muß man sich mit den von der Körperoberfläche abgeleiteten Werten begnügen.

Für das Erreichen befriedigender Meßergebnisse wird üblicherweise (bei div. Standardmessungen wie EMG, EKG usw.) ein spannungsangepaßter Verstärkereingang verwendet. Seine Impedanz soll in den meisten Fällen etwa den 10-100 fachen Wert der Quellimpedanz aufweisen. (Je feiner die zu messenden Potentiale sind, um so besser müssen die Meßvorverstärker, Elektrodenkabeln und vor allem auch die Elektroden sein). Die Leitungen von den Elektroden zum Meßverstärker müssen so kurz wie möglich gehalten werden und auch -zumeist- abgeschirmt sein, damit der Einfluß von elektrostatischen und elektromagnetischen Störgrößen gering gehalten wird. Verschiedene Hoch- und Tiefpaßfilter in den Meßgeräten unterdrücken Störfrequenzen, die in der Hauptsache aus dem Stromnetz (50 - Hz- Brummspannung) kommen. Der Übergangswiderstand zwischen Haut und Elektroden muß ebenso sehr klein ausfallen. Dies erreicht man bei herkömmlichen Messungen (wie EEG, EMG, EKG) wie auch bei der ULP-Messung durch sorgfältiges entfetten und reinigen der Hautstellen, an denen die Elektroden anzubringen sind und durch besondere Leitgels. Nicht jede Elektrode ist auch für jede Ableitungsart gleich gut geeignet. Die Messung der ULP stellt spezielle Anforderungen an die verwendeten Materialien.

 
Besondere Probleme bei der Erfassung der ULP
hautgalvanische Reflex, Hautpotentiale, Weitere Probleme
 
Lesen Sie weiter: Aus diesen Anforderungen heraus entstand die ULP-Messung
 

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