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Zunehmende Aufladung der Atmosphäre hat negative Folgen.

Heute ist bekannt, dass Ionen und elektromagnetische Felder ab einem gewissen Intensitätsgrad auf die Prozesse der Biosphäre übergreifen. Der menschliche Organismus steht dann plötzlich unter energetischer Belastung. Dies beeinflusst auf dramatische Weise das energetische Gleichgewicht zwischen unserer inneren und der äußeren Welt. Plötzlich auftretende Energieverschiebungen belasten unsere Gefühle und unsere Stimmungslage. Das Nervensystem wird gereizter, wobei sich die Höhe der Reizschwelle für die Auslösung von Nervenimpulsen dramatisch verändert. Ein direkter Einfluß auf den chemischen Haushalt und auf den Flüssigkeitshaushalt sowie eine Zunahme der Stoffwechselaktivität konnte nachgewiesen werden. Bei einer großangelegten Studie von 15.000 Personen stellte man fest, dass sich die Gesamtzahl der weißen Blutkörperchen während der Periode erhöhter Sonnenaktivität verminderte, obwohl die Zahl der Lymphozyten sich gleichzeitig erhöhte. Der bekannte Pionier der Elektromedizin Dr. Robert Becker (lehrt am Upstate Medical Center der State University of New York) wies nach, dass Änderungen und Störungen der irdischen elektromagnetischen Felder vom Nervensystem und im speziellen von der Zirbeldrüse direkt wahrgenommen werden. Darüber hinaus entdeckte Becker eine Verbindung zwischen den Erdfeldern und den Akupunkturpunkten und deren aktueller Aufladung. Er vermutet auch, dass die Aufladungen der energiereichen Bänder und Erdfelder direkt auf die Chromosomenmutationen und somit auf die Evolution des Organismus Einfluß haben. Auch der Forscher Dr. Leonard Ravitz kam bei seiner Arbeit zu der gleichen Ansicht. Das Nervensystem entwickelt sich "als Ergebnis dynamischer Kräfte, die von der Gesamtwirkung des Feldes her an die Zellgruppen delegiert wurde".

Schon 1963 verzeichnete Dr. Becker einen direkten Zusammenhang der Aufnahmen in psychiatrische Kliniken mit der Partikelstrahlung der Sonne (oder mit Änderungen im Sonnenzyklus). Becker berichtete auch von Beziehungen zwischen geomagnetischen Unruhen und dem Auftreten von gestörtem Verhalten der Patienten in psychiatrischen Stationen.

Gesunde Menschen mit einem ausgeglichenen Gefühlsleben (7,5 Hz Resonanz) ertragen zusätzliche Belastungen (Sonnenfleckenaktivität, Aufladung der energetischen Bänder) mit einem Minimum an körperlichem oder geistigem Unbehagen. Auch bei schweren Störungen der Erdfelder stellt sich rasch wieder ein Gleichgewicht ein.

Nur die Menschen, deren Nervensystem und Psyche an höhere Energie und langsame EEG Frequenzen (Resonanzfrequenzen) rechtzeitig gewöhnt wurde, können auftretende Veränderungen problemlos überstehen und sogar von dem Mehrangebot an Energie profitieren.

Eine weitere Quelle von Störungen stellen die elektromagnetischen Pulse von Blitzen (sog. Sferics) dar, die noch hunderte Kilometer weit entfernt messbar sind. Die Sferics-Forschung der UNI-München bietet dazu interessante Grundlageninformationen und kartographische Darstellungen der durch Blitzentladungen gestörten Erdfelder.

 

Lesen Sie weiter: Resonanzfrequenzen des Erd-Ionosphärenraumes
 
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