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Der 11,5 Jahres Rhythmus

Die Sonne sendet im Rhythmus von ca. 11, 5 Jahren eine erhöhte Menge an Partikelschauern aus.  Das nächste Maximum der Sonnenfleckenaktivitäten, die diese Partikelschauer mit sich bringen, wird für das Jahr 2000 erwartet. Die Wirkung der Sonnenaktivitäten soll nach Meinung einiger Wissenschaftler durch die besondere Planetenstellung, die für Mai 2000 erwartet wird, noch verstärkt werden. Professor K. D. Wood von der Universität von Colorado hat nachgewiesen, dass die Schwerkraft der Planeten eine Oberflächenveränderung (Protuberanzen und verstärkte Flecken) auf der Sonne bewirken kann. Professor Woods Untersuchungen zeigten auch, weshalb die durchschnittliche Dauer einer Sonnenfleckenperiode 11,5 Jahre ist. Die wechselnden Positionen der Planeten steigern oder vermindern die Aktivität der Sonnenflecken. Der Planet Jupiter hat die größten Auswirkungen auf die Sonnenaktivität (er ist 318 mal größer als die Erde). Die Sonnenflecken sind ein Hinweis auf größere Veränderungen im Magnetfeld der Sonne, die wiederum alle anderen Planeten im Sonnensystem (einschließlich Erde) betreffen. Die durch die Sonnenflecken ausgelösten Energie- und Teilchenschauer können die üblicherweise "ruhige" Ionosphäre "kräuseln". Durch diesen Prozeß kommt es nicht nur zu Störungen des Funkverkehrs vor allem im hohen Frequenzbereich, (und auch zum Abbruch der schnellen Resonanzen 26,4 bzw. 33,5 Hz,) sondern auch zu unbeständigem Wetter. Seit mehr als 60 Jahren gilt es als sicher, dass klimatische Veränderungen auf der Erde, z.B. besonders starke Regenfälle oder schwere Trockenperioden, mit den Sonnenflecken und den damit verbundenen Magnet- und Teilchenstürmen verbunden sind.

Im Mai 2000 entsteht darüber hinaus eine interessante Planetenkonstellation die eine Aufladung der energiereichen Bänder verstärken könnte. Von der Erde aus gesehen, werden sich Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn hinter der Sonne aufreihen. Die fünf Planeten stehen dann sehr nahe beisammen, was einen (noch nicht vorhersehbaren) Einfluß auf das Magnetfeld der Sonne haben wird. Eines gilt aber als gesichert: Die erdumspannenden energiereichen Bänder werden sich vor allem um das Jahr 2000 weiter aufladen und damit werden auch die uns umgebenden äußeren Energiefelder energiereicher.

Dieser natürliche Prozeß wird vom Menschen noch verstärkt, wie z.B. durch das HAARP Projekt (der US-Militärs in Alaska), das unter anderem das Ziel hat, die Ionosphäre der Erde künstlich aufzuheizen. (HAARP = High frequency Active Auroral Research Projekt. Mit der Suche nach HAARP (englisch) oder Suche nach HAARP (nur deutsch) bei AltaVista finden sie viele Seiten zu HAARP, pro und kontra: Bilden Sie Ihre eigene Meinung)

 

Lesen Sie weiter: Zunehmende Aufladung der Atmosphäre hat negative Folgen.
 
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