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Die Sättigungsströme

Die ständig aus dem Weltraum in die oberen Atmosphärenschichten einfallenden energiereichen Teilchenschauer sammeln sich in den erdumspannenden "Bändern" (derzeit sind 2 Bänder nachgewiesen). Diese Bänder werden dadurch immer weiter aufgeladen. Zur Zeit werden etwa 3000 Volt gemessen.

Die Erde wirkt durch ihre Bewegung und ihr irdisches Magnetfeld als überdimensionaler Teilchenbeschleuniger, der die einfallenden elektrisch geladenen Partikeln mit Beschleunigungswerten von bis zu 5900 km/s in ihrer Bewegung beschleunigt. Diese Partikeln wandern dann quer durch das Erdmagnetfeld, wobei gleichzeitig durch die Erd- und Atmosphärenbewegung ein Dynamoeffekt auftritt. Dadurch wird die Aufladung der erdumspannenden Bänder beschleunigt. Ständig steigen Stromstärke und Spannung. Eine Teilentladung dieser Bänder erfolgt unter anderem als Polarlichter (Nord- und Südlichter).

Das auftretende Phänomen der Sättigungsströme ist leicht erklärt:
Die Träger des elektrischen Stromes in Gasen (wie Luft) sind Ionen. Diese entstehen bei der Aufspaltung von Molekülen durch ionisierende Strahlen. Die negativen Ionen (Anionen) wandern zur Anode, die positiven Ionen (Kationen) zur Kathode. Die Ionen wandern je nach ihrer Ladung entweder zur Erde (sie fungiert als Kathode) oder in die Atmosphäre (sie fungiert als Anode). So entsteht zwischen Kathode (Erdoberfläche) und Anode (Luftraum) eine Spannungsdifferenz.

Ionisiert man Luft bzw. allgemein Gas, geschieht etwas Interessantes:
Nach einiger Zeit der Aufladung nimmt die Stromstärke immer weniger zu, obwohl die elektrische Spannung immer weiter wachsen kann. Ab einem bestimmten Aufladungszustand bleibt dann die Stromstärke nahezu unverändert, auch wenn die Spannung weiter wächst.

Mann nennt dieses Phänomen "Sättigungsstrom".

Die uns umgebende Luft erreicht durch dieses Phänomen irgendwann, bei geeignetem Ladungspotential, eine elektrische Sättigung, obwohl die Spannung weiter anwachsen kann. So kann bei geeigneten Verhältnissen eine unglaublich hohe Spannung in der Atmosphäre entstehen. Der wachsende Spannungsunterschied läßt die geladenen Ionen zum jeweiligen Pol wandern (Erde bzw. Wolken). Je größer die Spannungsdifferenz, um so rascher die Ionenwanderung. (Diese elektrischen Felder sind Teile der äußeren Energiefelder, die auch den Menschen mit mehr Energie versorgen können oder den Organismus bzw. die Psyche bei nicht vorbereiteten Personen stören kann).

Wenn jene Spannung erreicht ist, dass ebensoviele Ionen ihre Ladung abgeben, wie neue Ladung entsteht, dann ist das Maximum an Stromstärke erreicht. In diesem Falle könnte es dadurch zur Bildung eines globalen Sättigungsstroms kommen. Die in einem solchen Fall zu erwartenden Auswirkungen wären katastrophal. Extreme weltweite Entladungen, Lichteffekte, Unwetter, Erdbeben sowie auch die entstehende Entladung der extrem hohen Spannung könnte sogar einen kurzen Einfluß auf die Erdgravitation ausüben. Dieses Szenario erscheint aber eher unwahrscheinlich, da eine vorzeitige Entladung der Bänder zu erwarten wäre.

 

Lesen Sie weiter: Hintergründe einer globalen Aufladung
 
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