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Alle Lebensformen stehen mit den äußeren Energien in kosmischer Resonanz

Alle Bewegungen in unserem Sonnensystem vollziehen sich in genau bestimmten (berechenbaren) Bahnen.
Die Sonne z.B. dreht sich siderisch in 25,4 Tagen einmal um ihre Achse, synodisch (von der Erde aus gesehen) in 27,3 Tagen .

In einem deutlichen Zyklus von 11,5 Jahren schwankt die Aktivität der Sonnenflecken (siehe auch www.sunspotcycle.com).

Eine Menge an allgemeinen Informationen, Daten und Bildern des Sonnensystems bietet die Schweizer Astro-Info an.

Sonnenflecken sind Zentren intensiver magnetischer Aktivität. Wenn eine Gruppe von Sonnenflecken "zusammenfließt" , kann sich eine Aktivitätszone von extremer Hitze entwickeln. Es kommt dann zu solaren Ausbrüchen (sog. Flares, von flare (englisch) = aufflackern), aus denen manchmal Protuberanzen in den Weltraum schießen.

Diese Flares senden riesige Mengen an Röntgen-, Ultraviolett- und langwelligen Radiostrahlen aus, die die Erde in ca. 8 Minuten erreichen. Die dabei auch ausgestoßenen geladenen Teilchen brauchen bis zur Erde ca. 20 Stunden und mehr. Diese geladenen Teilchen werden auf ihrem Weg vom Magnetfeld der Sonne gelenkt, das in der Nähe der Erde, vom irdischen Magnetfeld überlagert wird.

 Die energiereiche Strahlung durchdringt teilweise das erdmagnetische Feld und erreicht dabei die erdumspannenden "Energiebänder" (siehe Sättigungsströme) oder direkt die Erdoberfläche, wobei sie dann elektrische Einrichtungen stören kann. So haben schon Strahlungen von der Sonne, welche die Erde erreichen konnten, die Stromversorgung ganzer Ortschaften und sogar von Städten lahmgelegt. Ultraviolette Strahlungen und Röntgenstrahlen beeinflussen die Struktur der Ionosphärenschichten und können dadurch auch den Funkverkehr stören.

Der Sonnenwind hingegen ist ein kontinuierliches Ausströmen ionisierter Gaspartikel aus der Sonnenkorona in den Raum. Diese Teilchen treten vornehmlich in den polaren Regionen in die Erdatmosphäre ein und stehen mit den Polarlichtern (Nord- und Südlichtern) in Zusammenhang. Dieser Sonnenwind tritt in Intervallen auf, was periodische Störungen des Erdmagnetfeldes bewirkt.

Zu Zeiten solarer Ausbrüche (Sonnenflecken-Aktivitäten), wenn also die Sonne besonders unruhig ist, ist auch der Sonnenwind entsprechend intensiv und vor allem energiegeladen. Während erhöhter Sonnenaktivität kann bei Mensch und Tier eine Zunahme der Stoffwechselaktivität gemessen werden.

Die Erde vollführt in dieser variablen elektromagnetischen Umwelt unablässig ihre Umlaufbewegung um ihre eigene Achse und um die Sonne.

Der Mond, der seine Bahn um die Erde in einem Phasenzyklus von 29,5 Tagen (synodischer Mondmonat) durchläuft, kreuzt regelmäßig den erdwärts gerichteten Fluß der elektromagnetischen Strahlung der Sonne. Er verursacht dadurch tägliche und monatliche Schwankungen des irdischen Magnetfeldes (diese werden auch als magnetische Gezeiten bezeichnet).

 

Lesen Sie weiter: Die Sättigungsströme
 
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